Französisches Skatblatt


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Französisches Skatblatt Skat wird mit einem Blatt aus 32 Karten gespielt. Man unterscheidet zwischen französischem Blatt und deutschem oder bayerischem Blatt. Das französische Blatt. Skat ist ein Kartenspiel für drei Personen. Es ist ein Strategiespiel mit imperfekter Information, das durch das Mischen der Karten vor dem Geben auch ein Glücksspielelement aufweist. Skat wird mit einem Blatt aus 32 Karten gespielt. Spielkarten sind meist rechteckige, handliche Stücke aus Karton oder steifem Papier, seltener Skatblatt, französisches Bild mit deutschen Farben. Ravensburger Spielkarten - Klassisches Skatspiel, Französisches Bild, 32 Karten in Klarsicht-Box. Besuchen Sie den Ravensburger-Store.

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Zwischen und kam das Kartenspiel in Italien auf. Die ersten Aufzeichnungen hierüber wurden in Spanien hingegen auf gegen datiert, weshalb dieses Kartenblatt wohl in Italien erfunden wurde.

Ein Unterschied zwischen den italienischen und spanischen Spielkarten ist, dass die Schwerter in Italien gebogen sind und die in Spanien gerade.

Auch in Portugal sind diese Kartenblätter anzutreffen. Spiele, die mit dem italienisch-spanischen Kartenblatt gespielt werden, sind unter anderem Scopa und Briscola.

Es gibt noch viele weitere Varianten an Kartenspielen, die ihre ganz eigenen Spielkarten verwenden. Hierzu gehört unter anderem das auf Mau Mau zurückzuführende Uno.

Quartettkarten sind ein weiteres Beispiel für Spielkarten, die nicht den gängigen Blättern entsprechen. So auch Memory- und Sammelkarten. Was diese gemeinsam haben ist, dass sie jeweils für nur ein einziges Spiel verwendet werden können.

Die deutschen, französischen und italienisch-spanischen Kartenblätter hingegen können recht universell eingesetzt werden. Eine gewisse Ausnahme stellen die Tarot-Karten dar.

Sie gehen jedoch auf die Tarockkarte zurück, die wiederum für Spiele wie das französische Tarock, Tarocchini und Königsrufen genutzt wurden und teilweise nach wie vor werden.

Auch das Schafkopftarock geht auf diese Spielkarten zurück. Zu diesen 14 Karten kommen noch die 21 als Trumpfkarte sowie ein einzelner Joker hinzu.

Letzterer kann entweder als oberste Trumpfkarte gelten oder für jede Farbe einspringen. An dieser Stelle ist anzumerken, dass Kartenblätter nicht einer eigenen Kategorie zuzuordnen sind, nur, weil das Design von den gängigen Blättern abweicht, andere Merkmale jedoch weiterhin übereinstimmen.

Ausschlaggebend für die Zuordnung der Spielkarten zu einem der gängigen Kartenblätter sind die Farben, Zahlen- und Bildwerte.

Wenn die Karten Pik, Karo, Herz und Kreuz aufweisen sowie die für ein französisches Blatt üblichen Kartenwerte , Bube, Dame, König und Ass enthalten, dann handelt es sich eindeutig um ein französisches Kartenblatt.

Ob auf den Karten ein Einfach- oder Doppelbild zu sehen ist, Indexzeichen und das gängige Design enthalten sind, das hingegen hat keinen Einfluss auf die Zuordnung.

Der Freiheit ist bei der Gestaltung von Spielkarten wahrlich keine Grenzen gesetzt. In den vorherigen Absätzen habe ich mich sehr auf die in Europa gängigen Kartenblätter konzentriert.

Es gibt jedoch noch viele weitere, die sich in anderen Teilen unserer schönen Welt zuhause fühlen. Es wird davon ausgegangen, dass Spielkarten ihren Ursprung in China haben.

Dies soll während der südlichen Song Dynastie und somit zwischen und geschehen sein. Hierzulande sind Dominosteine ebenfalls bekannt. Hierbei handelt es sich vermutlich um die erste Art von Spielkarten.

Ursprünglich wurden zwei Würfel nebeneinandergelegt, sodass das typische Dominomuster entstand. Hieraus entwickelten sich dann eigene Steine, die auch heute noch für das Dominospiel verwendet werden.

Spielkarten, die Geldwerte zu ihren Farben gemacht haben, gelten als die ältesten Spielkarten der Welt. Auf diesen waren Münzen, an einem Strang zusammengebundene Münzen und Motive von Geldscheinen abgebildet.

Der Kartenwert entsprach dem auf der Spielkarte abgebildetem Geldwert. Wie der Name bereits preisgibt, handelt es sich bei den Motiven dieser Karten um Blumen.

Koi-Koi und Go-stop werden mit diesem Kartenblatt gespielt, doch nicht nur in Japan, sondern auch auf Hawaii und in Südkorea.

Viele bekannte Kartenspiele entstanden in Frankreich und breiteten sich ab dem Jahrhunderts kamen die modernen doppelköpfigen Spielkarten auf und ab dem Fiskalisches Interesse gebar später die Spielkartensteuer.

In Deutschland wurde ab dem 1. Spielschulden wurden als Ehrenschulden betrachtet. Üblich war eine Hofkartenkonstruktion mit drei männlichen Figuren einem König und zwei Marschällen , aber auch Damen waren Johannes schon bekannt.

In diesem System hat jede Karte einen Zahlenwert und eine von vier Farben. Der Name Ass leitet sich vom lateinischen as ab, der kleinsten Währungseinheit im europäischen Mittelalter.

In der ersten Hälfte des Jahrhunderts wurden Spielkarten in Deutschland hauptsächlich in Altenburg und Stralsund hergestellt.

Das Deutsche Spielkartenmuseum in Leinfelden-Echterdingen hat heute eine umfangreiche Sammlung historischer Spielkarten. Die Sammlung wurde von der ehemals dort ansässigen traditionellen Spielkartenfabrik erworben.

Eine weitere umfangreiche Sammlung befindet sich im Schloss- und Spielkartenmuseum in Altenburg. Im deutschsprachigen Raum und international sind mehrere verschiedene Typen von Spielkarten in Gebrauch.

So spielt man in Deutschland und Österreich das Fränkische, das Altenburger, das Bayerische und das französische Blatt, in Österreich kommt noch das Tarockblatt hinzu.

Dort gibt es eine Kulturgrenze, die mitten durch den Kanton Aargau verläuft: Östlich davon ist das deutsche Blatt üblich, westlich davon das französische.

Das Kartensymbol der Farbe Kreuz ist ein Kleeblatt. Möglicherweise glaubte man, dass die Endsilbe -le im zuvor üblichen Treffle eine Verkleinerungsform sei.

Wahrscheinlicher ist die bei schneller Sprechweise fast stumme Endsilbe aber einfach überhört worden.

V für fr. Dame , bzw. Q für engl. Queen und König K bzw. R für fr. Roi fort. Das ergibt insgesamt 52 Karten oder Blatt. Dieser Umstand wird von Kartenspielern häufig genutzt, um den Mitspielern anzuzeigen, dass die Partie mit einem neuen, nicht gezinkten Blatt gespielt wird.

Hat das Deckblatt die gleiche Rückseite wie die übrigen Karten des Blatts, kann es im Spiel, meist unter Anwendung von Sonderregeln, mit verwendet werden.

Beim Skatblatt enthält das Deckblatt alternativ auch eine Kurzform der Skatregeln. In der Schweiz und in Nordamerika findet man auch eine — weniger gebräuchliche — Variante des französischen Blattes, bei welcher die vier Symbole Farben alle unterschiedlich gefärbt sind: Die Kreuz-Karten sind olivgrün statt schwarz und die Karo-Karten sind in hellblau oder orange statt rot.

Diese Spielkartenfarben sind auch beim Poker praktisch, da es verhindert, dass Karo und Herz bzw. Pik und Kreuz verwechselt werden, was vor allem bei einem vermeintlichen Flush sehr unangenehm werden kann.

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Skat, Wespenskat. Beim Reizen wird zunächst bestimmt, welcher der drei Spieler als Solist gegen die anderen beiden spielt.

Skat wird mit einem französischen oder deutschem Blatt gespielt. Entgegen der landläufigen Meinung ist Reizen einfach zu lernen.

Es gilt das Konzept der un-unterbrochenen Reihenfolge einmal zu verinnerlichen Bube und Bauer sind synonym verwendbar. Tabellen mit allen möglichen ReizWerten helfen nicht wirklich weiter.

Es kommt nicht auf die absolute Anzahl der Buben im Blatt an, sondern dass diese in geschlossener Reihenfolge vorhanden sind mit oder fehlen ohne!

B für das As dann als mit 5 Spitzen. Das Spiel ist nun überreizt, wovon die Gegenspieler aber zunächst nichts wissen.

Der Alleinspieler muss das Spiel auf mindestens 24 aufwerten. Also: Mit 1, Schneider 2 alternativ: Offen 2 , Spiel 3.

Damit käme er für Karo auf Überreizen passiert relativ häufig, weswegen man beim Reizen eine gewisse Vorsicht walten lassen sollte sofern nicht die oberen Buben hat , wenn es in die höheren Bereiche geht.

Es ist das Vielfache des Grundwertes des angesagten Spiels zu berechnen, so dass der Reizwert mindestens erreicht wird. Der Kreuz-Bube liegt im Skat.

Das an sich gewonnene Spiel ist nicht mit 36 dem Reizwert und auch nicht mit 50 ohne 3 Spiel 4 Hand 5 , sondern mit 40 zu berechnen, das 4 das kleinste Vielfache ist, das mit dem Grundwert 10 multipliziert, den Reizwert 36 übersteigt.

So dient es meist einer gar nicht nötigen Aufwertung eines Oma-Blattes. Eine Variante auch Patrouille oder Mirakel genannt ist, dass zusätzlich mit dem niedrigsten Trumpf der letzte Stich gemacht werden muss.

Auch dies ist vom Alleinspieler meist nur vorhersehbar, wenn er ohnehin keinen Stich abgibt. Die Augen aller Stiche der beiden Gegenspieler werden zusammengezählt.

Bei abweichender Spieleranzahl sollte gewährleistet sein, dass die Länge der Serie durch diese teilbar ist, damit jeder gleich oft Geber und Vorhand Ausspieler ist.

Ein Spiel beginnt mit dem Mischen der Karten durch den vorher bestimmten Geber. Beim Abheben müssen mindestens vier Karten abgehoben und mindestens vier Karten liegen gelassen werden.

Danach teilt der Geber im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links neben sich, jedem der drei am Spiel teilnehmenden Spieler zunächst drei Karten aus.

Danach legt er zwei Karten verdeckt in die Mitte des Tisches, diese bilden den sogenannten Skat oder Stock.

Der Geber muss die ausgeteilten Karten immer von der Oberseite des Stapels nehmen, so dass er die Kartenverteilung nach dem Abheben nicht mehr beeinflussen kann.

Das Mischen, Abheben und Austeilen muss verdeckt erfolgen, so dass jeder nur die zehn Karten sieht, die er selbst erhält. Wenn eine Karte versehentlich sichtbar wird, muss der Geber neu mischen.

Noch bevor die erste Karte ausgespielt wird, muss durch das sogenannte Reizen bestimmt werden, welcher Spieler als Solist gegen die beiden anderen spielt.

Dieses ist für Anfänger oft der komplizierteste Teil, da die Spielwerte im Kopf berechnet bzw. Nullspiele auswendig gekannt werden müssen. Der Sagende kann auch von vornherein passen.

Die Vorhand hört zunächst die Gebote der Mittelhand. Derjenige von den beiden, der nicht gepasst hat, hört als nächstes die Gebote von Hinterhand.

Er spielt gegen die beiden anderen Gegenpartei , die nun ein Team bilden, sich im Spielverlauf aber nicht absprechen dürfen. Der Alleinspieler erhält den Skat und darf die Art des Spiels bestimmen.

Ein verlorenes Spiel wird andererseits mit den doppelten Minuspunkten bewertet. Der Wert des Spiels muss mindestens so hoch sein wie das Reizgebot, mit dem der Alleinspieler das Reizen gewonnen hat.

Wenn sich nach dem Spiel herausstellt, dass das Reizgebot nicht erreicht wurde, was sich zum Beispiel durch ungünstige Karten im Skat ergeben kann, hat der Alleinspieler überreizt und sein Spiel verloren.

Wenn keiner der Spieler ein Reizgebot abgeben will, gilt das Spiel als eingepasst. Es wird entsprechend notiert, und der nächste Geber gibt für das nächste Spiel, d.

Beim Freizeitspiel wird häufig in diesem Fall ein Ramsch mit den ursprünglich ausgeteilten Karten gespielt. Der Ramsch ist aber nicht Bestandteil der offiziellen Skatregeln.

Nach dem Geben ermittelt zunächst jeder Spieler, welches Spiel bzw. In einem gewöhnlichen Spiel nimmt der Spieler den Skat auf und drückt dann zwei von seinen nun zwölf Karten, d.

Der Skat bietet einem also die Möglichkeit, seine Siegchancen zu erhöhen, indem passende Karten das Blatt aufwerten und unpassende Karten gedrückt werden können.

Bei einem Handspiel bleibt der Skat bis zum Ende des Spiels verdeckt und wird im Fall eines Farbspiels oder Grand bei Spielwertberechnung berücksichtigt und bei der Augenzählung zu den Stichen des Alleinspielers ebenso wie die gedrückten Karten bei einem gewöhnlichen Spiel hinzugezählt.

Man sagt dann, dass jemand Hand oder von der Hand spielt. Bei einem Handspiel erhöht sich der Spielwert um eine Stufe. Glaubt ein Spieler so sicher zu gewinnen, dass er der Gegenpartei seine Karten zeigen kann, dann kann er offen bzw.

Auch dies erhöht den Spielwert. Beim Farbspiel oder Grand ist ouvert nur bei Handspiel möglich und wird nur gewonnen, wenn der Alleinspieler tatsächlich alle Stiche macht.

Ein Nullspiel kann auch nach Skateinsicht offen gespielt werden. Ausnahmen sind Nullspiele , die feststehende Werte haben 23, Hand 35, offen 46, offen Hand Zur Bestimmung des Spitzen-Faktors wird gezählt, wie viele der Trümpfe vom Kreuz-Buben an lückenlos vorhanden oder im Gegenteil nicht vorhanden sind.

Fehlt einer, so werden weitere nicht mitgerechnet. Bei der Bestimmung des endgültigen Spielwerts zählen jedoch neben den Karten, die der Spieler auf der Hand hat, auch die im Skat liegenden, dem Spieler noch unbekannten Karten mit.

Dadurch kann sich, falls fortlaufende obere Trumpfkarten liegen, der Spielwert nachträglich noch verändern, was ein Überreizen zur Folge haben kann.

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